Schwerhörige, Ertaubte, CI-Träger
Selbsthilfegruppe Erlangen
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Demnächst kommt ...

Unsere Gruppentreffen jeweils (nicht im August - Sommerpause - und wenn der Termine mit einem Feiertag zusammenfällt) um 18 Uhr am DRITTEN Donnerstag im Monat im ZSL (sowie weitere Termine) sind hier zu finden (bzw. mit eigenem Einstiegspunkt "Termine" auf der Homepage).
Der Seminarraum des ZSL ist mit einer fest eingebauten Induktionsschleife ausgestattet, die uns die Kommunikation erleichtert. Hörgeräteträger sollten ggf. bei ihrem Hörgeräteakustiker nachfragen ob das Hörgerät entsprechend ausgestattet ist bzw. die Induktionsspule des Hörgeräts noch aktiviert werden muss.

Online-Petition für ein Gehörlosengeld (Sinnesbehindertengeld für Hörbehinderte) auch in Bayern


... und das geschah zuletzt:

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14. Februar 2019 (Donnerstag), 17 Uhr: Treffen der Arbeitsgemeinschaft Hörbehinderung im Seminarraum des ZSL, Luitpoldstraße 42.
In der Arbeitsgemeinschaft werden die Belange aller Hörbehinderten (Gehörlose, Schwerhörige, Ertaubte) im Rahmen des Projektes "Kommune Inklusiv" diskutiert.
Bei diesem Treffen waren wir durch Brigitte H. und Hebert vertreten.

14. Januar 2019: Seniorenbeiratssitzung im Kleinen Ratssaal des Rathauses Erlangen.
Ein Tagesordnungspunkt der Seniorenbeiratssitzung behandelte "Barrierefreiheit für Hörbehinderte", s. die Einladung (pdf, ca. 100 KB). Dazu gab Herr Grützner, der Behindertenbeauftragte der Stadt Erlangen, einen Überblick über die bereits erfolgten Aktivitäten der Stadt, siehe auch die von uns erstellte Übersicht der Induktiven Höranlagen in Erlangen (pdf, ca. 300 KB). Induktive Höranlagen sind nicht der neuste Stand der Technik, bieten aber gegenüber Bluetooth so viele Vorteile, dass sie die bessere Lösung für die Träger von Hörsystemen sind.
Herbert konnte die Ausführungen noch ergänzen: 2014 gab es eine Besprechung welche Städtischen Gebäude nachträglich noch für Hörgeräteträger barrierefrei gemacht werden können (s. unsere Chronik unter dem 26. Februar 2014). Realisiert wurde seines Wissens nach bisher nur die Ausrüstung der Ladeshalle mit einer (gut funktionierenden) FM-Anlage.
Zum Wohnstift Rathsberg konnte er das Angebot der Schwerhörigenseelsorge der Evang.-Luth. Kirche in Bayern übermitteln, den Bewohnern bei eine Veranstaltung des Nutzen des Hörens mit T-Spule durch eine mobile Induktive Höranlag zu demonstrieren. Dieses Angebot stieß auf positive Resonanz. Vor der Demonstration sollten die betroffenen Bewohner des Wohnstifts informiert werden, damit sie rechtzeitig vorher ihre Hörsysteme überprüfen und ggf. die T-Spule aktivieren lassen.
Herbert wies auch darauf hin, dass Hörbehinderung nicht allein das Gehör betrifft, sondern daraus resultierend die Kommunikation allgemein betroffen ist. Daraus kann dann Rückzug und Isolation folgen, wodurch das Risiko für Demenz, Depression und Stürze erhöht wird.
Die Induktive Höranlage im Kleinen Ratssaal war am Anfang der Sitzung nicht in Betrieb, sie wurde erst auf seinen Hinweis hin eingeschaltet. Da bisher auch kein Hinweisschild auf das Vorhandensein hinweist bietet unsere Gruppe an, ein solches zur Verfügung zu stellen.

10. Januar 2019: Auschuss-Sitzung des Erlanger Seniorenbeirats
Bei dieser Sitzung war unter anderem die Barrierefreiheit für Hörbehinderte ein Thema, da es bei der letzten Veranstaltung von "Senioren melden sich zu Wort" von Herrn Wangemann angesprochen worden war. Aus unserer Gruppe war Herbert dabei. Angesprochen wurde unter anderem in welchen städtischen Räumen noch eine Induktive Höranlage installiert werden könnte, oder wo eine früher bestehende nicht mehr funktioniert (Wohnstift Rathsberg, Kirche St. Xystus in Büchenbach).
Dies soll bei der nächsten öffentlichen Sitzung des Seniorenbeirrats am 14. Januar zusammenfassend dargestellt werden.

Unsere Gruppenaktivitäten von 2000 bis 2018, Dezember sind in unserer Chronik zu finden.

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Stand: 16. 2. 2019
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