Schwerhörige, Ertaubte, CI-Träger
Selbsthilfegruppe Erlangen
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Demnächst kommt ...


... und das geschah zuletzt:

20. Mai 2021: Virtuelles Gruppentreffen
Auch unser Gruppentreffen im Mai konnte nur Online stattfinden. Sechs Teilnehmer fanden sich über jitsi zusammen. Durch die gegenüber früheren virtuellen Treffen veränderte Software gab es Anlaufschwierigkeiten und mitunter einen psychedelisch angehauchten Bildschirm


Bildschirmfoto des Gruppentreffens           Ein psychedelisch anmutender Bildschirm

rechts: Bildschirmfoto des Gruppentreffens
links: Ein psychedelisch anmutender Bildschirm zeigte alles mehrfach in Tiefenperspektive

29. April 2021: Nur teilweise barrierefrei: Der Digitale 3. Ökumenische Kirchentag
Die Programmpunkte mit Untertitelung sind hier zu finden. Eine Untertitelung für die Workshops scheint aber nicht vorgesehen zu sein, unter Allgemeine Hinweise zur Teilnahme findet sich unter "Wie funktioniert die technische Umsetzung der Workshops?" nur der Hinweis auf Gebärdensprache, nicht aber auf Untertitelung.
Von der Organisation des Kirchentags erhielten wir auf Nachfrage dazu am 28. April 2021 diese Information:
"Leider können wir bei Workshops und auch im Begegnungsort keine Untertitel anbieten. Wir konnten nicht genügend Schriftdolmetscher finden, um das gesamte Angebot zu untertiteln. Deshalb können wir dort nur die Unterstützung mit Gebärdensprachdolmetschern anbieten."

20. April 2021: Der BRK-Kreisverband Erlangen-Höchstadt überlegt die Anschaffung einer Induktiven Höranlage
Kai Bartholomeyczik schrieb uns dazu:
Im vergangenen Jahr habe ich mit dem BRK und der Feuerwehr Erlangen die „Gebärdensprachliche Notfallunterstützung“, ein ehrenamtliches Projekt, ins Leben gerufen. Unterstützt wurden wir dabei auch von Kommune Inklusiv. Wir haben mit diesem Projekt beim Förderpreis für ehrenamtliche Projekte des Bundesinnenministeriums „Helfende Hand 2020“ den 2. Platz belegt und ein Preisgeld gewonnen.
Und nun bin ich beim Grund meiner Anfrage. Wir, also das BRK und ich, möchten das Geld verwenden, um eine mobile induktive Höranlage für das Bayerische Rote Kreuz in Erlangen anzuschaffen. Da ich zwar die Gebärdensprache beherrsche, aber mit der Technik und den Anforderungen einer solchen Höranlage komplettes Neuland betrete, würde ich mich über den oben genannten Informationsaustausch sehr freuen.
Gerne haben wir zum Indiktiven Hören Auskunft gegeben und dazu auch den Kontakt zur Schwerhörigenseelsorge der Ev.-Lutergischen Kirche in Bayern (ELKB) hergestellt.
Derzeit bietet der Kreisverband Erste-Hilfe-Kurse in Gebärdensprache an, sie hier. Wir würden uns freuen, wenn künftig auch lautsprachlich orientierte Hörbehinderte bei Kursen und anderen Veranstaltungen des Kreisverbandes durch Induktives Hören unterstützt werden.

19. April 2021: Zuständigkeit für Behinderte und Inklusion bei der Stadt Erlangen
Die Stadtverwaltung informierte heute per Mail:
... hat es Mitte letzten Jahres eine Umstrukturierung im Bereich Inklusion gegeben. Anlass war der wohlverdiente Ruhestand von Thomas Grützner. Sein Tätigkeitsfeld wurde aufgeteilt:
- Die Behindertenberatung liegt weiterhin im Sozialamt/Seniorenamt, nun aber bei der neuen städtischen Mitarbeiterin Frau Katharina Maurer (Sozialpädagogin). Sie war zuvor bei der Stadt Nürnberg (Betriebliches Eingliederungsmanagement, Sozial-Konfliktberatung) sowie in der psychosozialen Beratung von Menschen mit Behinderung und Eingliederung/Arbeitsleben in einem Fachdienst in Erlangen tätig. Sie bietet Beratung rund um das Thema Behinderung (z.B. Wohnen, persönliche Fragestellungen, Konflikte usw.) an und ist Montag, Dienstag und Donnerstag erreichbar. Kontakt: Tel. 09131/86-2498. Mail: Katharina.Maurer @ stadt.erlangen.de
- Die Aufgaben der kommunalen Behinderten- bzw. Inklusionsbeauftragung liegt nun im Bereich Inklusion des Büros für Chancengleichheit und Vielfalt des Bürgermeister- und Presseamts und wurde von Schila Németh-Heim (Soziologie M.A.) übernommen. Neben dem Thema barrierefreies Bauen liegt hier u.a. auch das Thema Projektunterstützung im Bereich Inklusion. Kontakt hier unter schila.nemeth-heim @ stadt.erlangen.de
Wer berät wen?
o Betroffene/ Einzelpersonen/ Familien und konkrete Einzelfallberatung durch Frau Maurer
o Erst- bzw. Einstiegsberatung für Organisationen, Institutionen bzw. „alle die teilhaben lassen wollen oder müssen“ durch Frau Németh-Heim

30. März 2021: Klaus S. berichtet: Impfzstelle in Herzogenaurach auf Barrierefreiheit getestet
Ich habe heute versucht die Nebenstelle des Impfzentrums in Herzogenaurach mir anzusehen, ob ebenso wie in Erlangen die Barrierefreiheit eingerichtet ist.
Nachdem nur zu Impfende eingelassen werden, bin ich schon am Eingang gescheitert. Allerdings konnte ich hier schon feststellen, dass keine Induktion beim Empfang eingerichtet ist.
Meine Frage nach Barrierefreiheit wurde dahingehend beantwortet, dass man barrierefrei sei und was Induktion ist, war nicht bekannt.
Um mich los zuwerden bekam ich noch einen Zettel mit der Telefonnummer unter der man sich zur Impfung anmelden kann, was ja nicht weiterhilft.
Also mein Kommentar: Herzogenaurach - nicht barrierefrei - Hören gehört auch dazu!

3. April 2021: Die Oster-Ausgabe der Zeitschrift Schnecke (Nr. 111 2021) liegt im Briefkasten - Herbert berichtet sarin über seine Erfahrungen mit der Hörbehinderung im Krankenhaus.
Anlass war ein Bericht von Arnold Erdsiek in seiner Kolumne "Einschten". Dieser wies im Krankenhaus stets darauf hin, dass er CI-Träger ist - aber auch schon mal dadurch aufwachte, weil man ihm eine Sauerstoffmaske aufs Gesicht setzte, weil er auf Ansprache der ihn weckenden Stationsschwester nicht reagierte ...
Der Text des Leserbriefs auf Seite 10 kann hier (pdf, ca. 80 KB) nachgelesen werden.

30. März 2021: Klaus S. berichtet: Impfzentrum in Erlangen nun für Hörgeschädigte barrierefrei
Ein Thema unseres virtuellen Gruppentreffen im März war die Situation für Hörgeschädigte im Impfzentrum Erlangen (Sedanstr., ehemals Intersport Eisert). Birgit M. erzählte, dass sie von der Stadt beauftragt wurde, das Impfzentrum auf Barrierefreiheit für Hörgeschädigte zu testen. Sie hat entsprechende Anregungen weitergegeben. die inzwischen auch zmgesetzt wurden.
Klaus S. besuchte das Impfzentrum und berichtet per Mail: Ich habe gestern meine Frau zur zweiten Covid Impfung begleitet und konnte feststellen, dass kräftig nachgearbeitet worden war. An den Schaltern und in den Impfkabinen wurden Induktionssprechanlagen installiert. Im Bereich, wo die Aufklärung über die Impfung an zwei großformatigen Bildschirmen (mit Untertiteln) erfolgt, ist für zwei Reihen eine Induktionsschleife installiert, und es gibt auch die entsprechenden Piktogramme mit  dem "T-Ohr".

18. März 2021: Virtuelles Gruppentreffen
Unser Gruppentreffen im März konnte nur Online stattfinden. Sieben Teilnehmer fanden sich über ZOOM zusammen.


Bildschirmfoto des Gruppentreffens

Bildschirmfoto des Gruppentreffens

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Unsere Gruppenaktivitäten von 2000 bis 2021, Februar sind in unserer Chronik zu finden.

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Stand: 21. 5. 2021
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