Schwerhörige, Ertaubte, CI-Träger
Selbsthilfegruppe Erlangen
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Demnächst kommt ...

Unsere Gruppentreffen jeweils (mit Ausnahmen) um 18 Uhr am DRITTEN Donnerstag im Monat im ZSL (sowie weitere Termine) sind hier zu finden (bzw. mit eigenem Einstiegspunkt "Termine" auf der Homepage).
Der Seminarraum des ZSL ist mit einer fest eingebauten Induktionsschleife ausgestattet, die uns die Kommunikation erleichtert. Hörgeräteträger sollten ggf. bei ihrem Hörgeräteakustiker nachfragen ob das Hörgerät entsprechend ausgestattet ist bzw. die Induktionsspule des Hörgeräts noch aktiviert werden muss.


... und das geschah zuletzt:

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29. Juli 2018: Sommerfest des Zentrum für Selbstbestimmtes Leben (ZSL) Erlangen im Treffpunkt Röthelheimpark (Schenkstr. 111).
Wir haben uns statt eines eigenen Sommerfestes wieder bei dem des ZSL beteiligt. Das ZSL-Sommerfest fand bei schwülwarmen Wetter im Treffpunkt Röthelheimpark (Schenkstr. 111) statt.
Vier TeilnehmerInnen aus unserer Gruppe waren dabei. Interessant war u.a. die Vorführung von Assistenzhunden, die z.B. bei Epileptikern oder Diabetikern die Anzeichen eines Anfalls oder von Unterzuckerung früher vorhersehen als der Mensch selbst.
Bei der Gelegenheit wurde versucht, die im Mehrzwecksaal des Treffpunkt Röthelheimpark vorhandene Induktive Höranlage zu testen. Dies gelang leider nicht. Wir haben den Behindertenbeauftragten der Stadt deswegen informiert.


Beim Sommerfest

Schnappschuss vom Sommerfest

25. Juli 2018: Ausflug der Schwerhörigenseelsorge der Evang.-Luth. Kirche in Bayern zum Skulpturenpark "littleZim" in Birkenried (Gundelfingen, südwestlich von Dillingen an der Donau).
Wir fuhren mit der Bahn nach Gundelfingen. Dort wurden wir vom Bahnhof mit einem Pickup als Shuttle nach Birkenried zu "littleZim" (etwa: Klein-Zimbabwe) gebracht. Dort ist afrikanische Kunst zu sehen, ein ganzer Garten mit Skulpturen aus Stein und Metall. Die Zufahrt ist durch eine fünfköpfige Giraffe in Lebensgröße gekennzeichnet.
Vor Ort trafen wir den simbabwischen Künstler Shepherd Mahufe. Er ist ertaubt, hat allerdings trotz seiner Einschränkung eine erstaunliche Karriere in Sport (Rugby-Nationalspieler) und Kunst machen können. Die Verständigung mit ihm erfolgte auf englisch; wenn das Lippenabsehen nicht mehr ausreichte, wurden auch Fingeralphabet und Gebärden zur Unterstützung eingesetzt. Eine Spezialität von ihm ist die Symbiose von Mensch und Tier in künstlerischer Darstellung.
Die Teilnehmer hatten Gelegenheit, unter Anleitung von Shepherd eine eigenene kleine Steinfigur anzufertigen. Dies wurde von allen auch genutzt - am Ende konnte jeder eine kleine Skulptur nach eigener Motivvorstellung (Hand, Herz, Fisch, Vogel ...) mitnehmen.
Ein gelungener und erinnenswerter Ausflug, dem wir aus unserer Gruppe noch mehr Teilnehmer gewünscht hätten!


Löenskulptur           mit Schutzbrille ausgestattet

links: Diese Skulptur; eines Löwen war nur eine von den vielen Skulpturen im Garten
rechts: Beim Anfertigen der Skulpturen war man ganz professionell mit Schutzbrille ausgestattet.


23. Juli 2018: Bürgerbus der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Erlangen-Höchstadt nun auch für Hörbehinderte barrierefrei erreichbar.
Auf der Homepage des (AWO-Kreisverbandes wird seit einiger Zeit auf das Angebot des Bürgerbusses hingewiesen: "Ältere Menschen, die nicht mehr ganz so gut zu Fuß sind und den Aufwand einer Busfahrt scheuen bleiben oftmals lieber zu Hause und drohen zu vereinsamen. Dagegen wollen wir etwas tun“, so Christian Pech, Kreisvorsitzender der AWO. Mit dem „AWO Bürgerbus“ startet der AWO Kreisverband Erlangen-Höchstadt mit Unterstützung der Bürgerstiftung Erlangen, einer weiteren Erlanger Stiftung und der Stadt- und Kreissparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach einen Service für Erlanger Seniorinnen und Senioren. Bedürftige Senioren, die in Erlangen wohnen, können ab sofort unter Telefonnummer 09131-71530 den AWO-Bürgerbus rufen, wenn sie alltägliche Gänge nicht mehr so einfach alleine bewältigen können. Der AWO Bürgerbus holt die Seniorinnen und Senioren zu Hause ab, fährt sie zum Arzt, zum Friedhof und zurück oder auch zum Einkaufen, hilft gegebenenfalls beim hineintragen der Einkäufe oder hilft ihnen bei dieser Gelegenheit bei kleineren Handgriffen im Haushalt, wie ein Bild aufhängen, oder eine Glühlampe wechseln".
Bislang findet sich dort nur eine Telefonnummer als Möglichkeit, den Bus (wenigstens zwei Tage im Voraus) zu bestellen. Auf Nachfrage von Herbert schrieb der Kreisverband, dass auch eine Vorbestellung unter der Mail empfang[@]awo-erlangen.de oder mit Fax an 09131/7153-75 möglich ist.
Herbert regte an, diese Möglichkeiten auch auf der Homepage der AWO zu veröffentlichen. Dies wurde vom AWO-Kreisverbandes zugesagt.

17. Juli 2018: Sommerfest des Gesprächskreises "HörMomente" in Nürnberg, Egidienplatz 33 (Schwerhörigenseelsorge der Evang.-Luth. Kirche in Bayern).
Bei schönem Wetter wurde drinnen für die mehr als 25 Teilnehmer Speise und Trank aufgetischt, die dann im Innenhof verzehrt werden konnten. Es gab Gelegenheit, alte Bekanntschaften aufzufrischen und neue Kontakte zu knüpfen - ein gelungenes Sommerfest!.

14. Juli 2018 (Samstag): Selbsthilfegruppenleiter-Schulung der Firma Advanced Bionics in Halle (Saale)
Einzelheiten des Programms sind hier (pdf, ca. 600 KB) zu finden.
Aus unserer Gruppe nahm Herbert bei der informativen Schulung teil. Als Neuigkeit wurde von Advanced Bionics unter anderem ein SWORD genanntes Zubehör für den Sprachprozessor Naida Q90 vorgestellt, mit dem direkter Bluetooth-Kontakt zum Smartphone oder Fernseher möglich ist. Mitgeteilt wurde auch, dass ein neues Implantat fertiggestellt (aber noch nicht zugelassen) ist. Durch einen sich selbst ausrichtenden Magneten sollen damit MRT-Untersuchungen bis 3 Tesla ohne Magnetentfernung möglich sein; beim aktuellen Implantat sind es maximal 1,5 Tesla. Es wurde auch mitgeteilt, dass ein neues Implantat fertiggestellt 9aber nocht zugelassen) ist. Durch einen sich selbst ausrichtenden Magneten sollen damit MRT-Untersuchungen bis 3 Tesla ohne Magnetentfernung möglich sein.
Advanced Bionics entwickelt nicht nur Technik, sondern wirkt auch aktiv bei der Nachsorge mit. Angeboten werden Materialien zur Hörschulung verschiedener Altersstufen, vom Baby über Vorschul- und Schulkinder und Jugendliche bis zum Erwachsenen. Direkt vor Ort vorgeführt wurde zum Beispiel das Online-Hörtraining
SoundSuccess, das (nach Registrierung) kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Ergänzt wird dies durch das RehAB genannte Musiktraining mit dem CI-Träger das Hören von Musik herangeführt werden können. Diese Angebote sind über die Homepage von Advanced Bionics erreichbar. Sie stehen bislang auch für Nicht-Kunden von AB zur Verfügung.
Informationsaustauch mit den Teilnehmern ergänzten das Programm. Zum Beispiel kam ein Kontakt zustande mit dem Verein "Seelsorger der Ohren e.V.", der für jeden CI-Träger eine Notfallkarte zur Verfügung stellen möchte. Die Beschriftung ist auf einer Seite deutsch, auf der anderen Seite in englischer Sprache. Auf der englischen Seite steht statt "MRT" "MRI", weil im Englischen auch "Imaging" (statt Tomography) verwendet wird.


CI-Notfallkarte

CI-Notfallkarte von "Seelsorger der Ohren e.V."

2. Juli 2018: Treffen der Initiative Induktives Hören Nürnberg in Nürnberg, Egidienplatz 33.
Das Treffen fand in den Räumen der Schwerhörigenseelsorge der Evang.-Luth. Kirche in Bayern statt. Anwesend waren aktive Selbstbetroffene aus Nürnberg und Schwabach, Vertreter der ev.-luth. Schwerhörigenseelsorge, der katholischen Hörgeschädigetenseelsorge und des Schwerhörigenvereins Nürnberg.
Aus unserer Gruppe war Herbert dabei und konnte sich am Erfahrungsaustausch zum Thema öffentliche und kirchliche Induktive Höranlagen (IHA) beteiligen.

30. Juni 2018: Selbstival, Selbsthilfe-Festival für Junge Menschen in Nürnberg, Jakobsplatz.
Das Selbstival war eine Veranstaltung von KISS Mittelfranken. Wir sind Mitglied bei KISS und haben uns beim Selbstival mit einem Info-Stand beteiligt. Angeboten wurde dabei, Interessenten mit einer Polarois-Kamera zu fotografieren nach dem Motto "Wir geHÖRen dazu" (das Foto konnte gleich mitgenommen werden). Premiere hatte dabei unser neues Roll-Up, und es kamen erstmals auch mit unserem Logo bedruckte T-Shirts zum Einsatz.
Bei Kaiserwetter war der Besuch des Sebstivals groß und auch an unserem Stand (besetzt mit Petra, Jens K. und Herbert) konnten neue Kontakte geknüpft werden.

16. Juni 2018: Fachtag Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement in Spardorf.
Der Fachtag wird vom Landratsamt Erlangen-Höchstadt, der Stdt Erlangen und der Stadt Herzogenaurach organisiert. Genauere Angaben sind im Flyer (pdf, ca. 600 KB) zu finden.
Zu einer Beteiligung von unserer Seite kam es nicht, denn unsere Anfrage, ob die Veranstaltung für uns barrierefrei ist, wurde nicht rechtzeitig beantwortet.

15. Juni 2018: Infoveranstaltung der HNO-Klinik Erlangen zum CI-Tag 2018.
Der CI-Tag 2018 stand unter dem Motto: "Dialog auf Augenhöhe - Durchblick: MRT auch für Cochlea Implantat Träger". Genauere Angaben zur Veranstaltung in Erlangen sind hier zu finden.

14. Juni 2018: Treffen der Arbeitsgemeinschaft Hörbehinderung im Seminarraum des ZSL.
Die Arbeitsgemeinschaft soll die Belange aller Hörbehinderten (Gehörlose, Schwerhörige, Ertaubte) im Rahmen des Projektes "Kommune Inklusiv" diskutiert.
Bei diesem Treffen nahmen von unserer Seite Brigitte H., Petra und Herbert teil. Brigitte wurde dabei als Vertreterin der Schwerhörigen in die Steuerungsgruppe aufgenommen.

9. Juni 2018: Infotag des Bayerischen CI-Verbandes (BayCIV) in Augsburg, Haus Sankt Ulrich (Kappelberg 1, 86150 Augsburg)
Der Infotag 2018 stand unter dem Motto "Hörst du schon oder wartest du noch?".
Aus unserer Gruppe konnte Jens K. dabei einen persönlichen Bericht zum Thema "Reha in Verbindung mit Teilhabe am beruflichen und gesellschaftlichen Leben" halten.

17. Mai 2018: Oticon Medical stellt sich vor
Bei unserem Gruppentreffen hatten wir Herrn Landwehr zu Gast, der die in Dänemark beheimatete Firma Oticon Medical vorstellte. Oticon ist seit langem als Hersteller von Hörgeräten bekannt. Seit einigen Jahren ist sie mit der Sparte Oticon Medical auch auf dem Gebiet der Cochlea-Implantate tätig, nachdem der seit den 1970er Jahren auf diesem Gebiet tätige französische Hersteller Neurelec übernommen wurde. Die Erfahrungen aus der Hörgeräteproduktion fließen nun in den Bereich der Cochlea-Implantate mit ein.

4. bis 5. Mai 2018: Med-EL-Workshopf für Selbsthilfegruppenleiter in Berg am Starnberger See.
Aus unserer Gruppe waren Petra und Herbert dabei und konnten viele Informationen bei der für Hörbehinderte vorbildlich durch FM-Anlage und Schriftdolmetscher barrierefreien Veransanstaltung mitnehmen.

1. Mai 2018: Wir waren wieder bei der Rädli-Station des Zentrum für Selbstbestimmtes Leben (ZSL) Erlangen dabei.
Klaus S. und Herbert führten unser Angebot "Wie hören Schwerhörige" vor. Dies fand reges Interesse und es entwickelten sich daraus zahlreichen Unterhaltungen zum Thema Hörbehinderung.


Es standen zwei Kopfhörer zur Verfügung           Ganze Familien konnten sich kundig machen

links: Es standen zwei Kopfhörer zur Verfügung, so dass zwei Personen gleichzeitig sich kundig machen konnten
rechts: Ganze Familien hörten sich die Simulation von Hörverlust an.


24. April 2018: Vorbesprechung zum "Selbstival" am 30. Juni 2018 in Nürnberg.
Wir waren wieder im ZSL Gastgeber zu einer Vorbesprechung von dort beteiligten Selbsthilfegruppen für Hörgeschädigte. Die acht TeilnehmerInnen konnteen die im Vorraum installierte Induktive Höranlage intensiv nutzen.

23. April 2018: Festveranstaltung "100 Jahre Freistaat Bayern" im Katharinensaal von Kreuz und Quer.
Die SPD hatte zu dieser Veranstaltung eingeladen. Brigitte H. und Herbert hatten sich dafür angemeldet nachdem klar war, dass die Veranstaltung in einem für uns barrierefreien Ort stattfinden sollte. Das ging leider schief, denn die Induktive Höranlage im Katharinensaal konnte nicht aktiviert werden. Wie eine Nachfrage beim Dekanat Erlangen ergab, war schon vorher bekannt, dass die Anlage defekt ist und die Reparatur noch auf sich warten lässt. Schade dass diese Information den Veranstalter (8und uns) nicht schon vorher erreicht hat, denn es wurde viel gelacht und die Teilnehmer aus unserer Gruppe unsere wussten nicht warum ...
Freundlicherweise hat sich MdL Frau Hiersemann bereiterklärt, das Redemanuskript zum persönlichen Gebrauch zur Verfügung zu stellen.

22. April 2018: Führung für Hörgeschädigte zur Ausstellung zu den Fotografien des Schriftstellers Jürgen Becker von New York im Kunsthaus Nürnberg (Königstraße 93).
Die Führung war diesmal für Hörgeschädigte nur dadruch barrierefrei, weil die beiden Teilnehmerinnen ihre eigenen FM-Anlagen mitbrachten. Es wäre schön, wenn eine solche von der Kunsthalle Nürnberg angeschafft werden könnte und gleich vor Ort vorhanden ist.Letztere ist nicht vor Ort, sondern muss zum Kunsthaus gebracht werden - bitte Bedarf anmelden, gerne über die Gruppenmail der SHG Erlangen.
Die Führung wird gefördert vom Rotary Club Nürnberg.

20. April 2018: Inklusionskonferenz der Stadt Erlangen Einladung (pdf, ca. 100 KB) im 1. Stock des Rathauses (Rathausplatz 1).
Die Stadt teilte dazu mit: "Die Stadt Erlangen sieht Inklusion als kommunale Pflichtaufgabe. Unter dem diesjährigen Motto „Inklusive Innovationen – technischer Fortschritt und gesellschaftliche Teilhabe“ möchten wir Fachleute, Vereine sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger zusammenbringen."
Von unserer Gruppe nahm Brigitte H. teil und konnte die Induktionsanlagen im Großen und Kleinen Ratssaal nutzen; für die Veranstaltung im Foyer stand die FM-Anlage der Stadt zur Verfügung.

19. bis 22. April 2018: Fortbildungsseminar (ehemals: Sprecherseminar) der Deutschen Hörbehinderten-Selbsthilfe (DHS) im Haus Hainstein, Am Hainstein 16, 99817 Eisenach.
Thema des Seminars: "Resilienz entwickeln. Wie schaffen es Menschen Krisen zu überstehen und sogar an ihnen zu wachsen?". Referentin ist Marion Sodemann. Weitere Informationen sind der Ausschreibung zu entnehmen, die auch als pdf-Datei (ca. 40 KB) vorliegt.
Aus unserer Gruppe nahm Herbert an dem Fortbildungsseminar teil, das nicht nur mit FM-Anlage, sondern auch durch Schriftmittler für Hörgeschädigte barrierefrei war..

7. April 2018: Mitgliederversammlung des Landesverbandes Bayern der Schwerhörigen und Ertaubten in München (LAG Selbsthilfe Bayern, Orleansplatz 3).
Unsere Gruppe ist Mitglied im Landesverband. Jens K. vertrat uns.

Unsere Gruppenaktivitäten von 2000 bis 2018, März sind in unserer Chronik zu finden.

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Stand: 1. 8. 2018
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