Schwerhörige, Ertaubte, CI-Träger
Selbsthilfegruppe Erlangen
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Demnächst kommt ...

Unsere Gruppentreffen jeweils (nicht im August - Sommerpause - und wenn der Termine mit einem Feiertag zusammenfällt) um 18 Uhr am DRITTEN Donnerstag im Monat im ZSL (sowie weitere Termine) sind hier zu finden (bzw. mit eigenem Einstiegspunkt "Termine" auf der Homepage).
Der Seminarraum des ZSL ist mit einer fest eingebauten Induktionsschleife ausgestattet, die uns die Kommunikation erleichtert. Hörgeräteträger sollten ggf. bei ihrem Hörgeräteakustiker nachfragen ob das Hörgerät entsprechend ausgestattet ist bzw. die Induktionsspule des Hörgeräts noch aktiviert werden muss.

Die Kommune Inklusiv bittet um Teilnahme bei der Sozialraumbefragung (Dauer ca. 10 Minuten)
Die Sozialraumbefragung erfasst persönliche Einstellungen z.B. zum Zusammenleben mit Menschen mit Behinderung. Erlangen ist dabei als Sozialraum wählbar.


... und das geschah zuletzt:

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13. Dezember 2018: Weihnachtsfeier der Schwerhörigenseelsorge der Evang.-Luth. Kirche in Bayern in Nürnberg, Egidienplatz 33.
Etliche Teilnehmer unserer Gruppe waren bei der Weihnachtsfeier und konnten sich dabei mit anderen Hörbehinderten austauschen. Novität war die Vorlesung einer weihnachtlichen Geschichte "Vater martin", die gleichzeitig über automatische Spracherkennung als Text an die Leinwand projiziert wurde. Das Ergebnis war nicht perfekt, aber zufriedenstellend.

8. bis 9. Dezember 2018: CI-Berater-Workshop der Firma Oticon Medical in Hannover
Aus unserer Gruppe war Herbert bei diesen Workshop dabei. Behandelt wurden unter anderem Themen wie "Cochlear Implantat-Versorung in Deutschland", "Cochlear Implantate im Alltag, Ärztliche Untersuchungen und MRT" und "Zusatztechnik für Hörgeschädigte".
Bei der Gelegenheit war auch zu erfahren, dassaktuell in Bayern nur diese Kliniken Oticon implantieren nämlich:
Hörzentrum München (HNO-Klinik und Poliklinik am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München);
Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen (Helios-Klinikum München West);
Comprehensive Hearing Center (HNO-Universitätsklinik Würzburg).

1. Dezember 2018: Spenden für die Gruppe
Zur Feier seines 70. Geburtstages hat sich Herbert in seiner Einladung (pdf, ca. 175 KB) gewünscht, dass Spenden für die Schwerhörigen-Gruppen, in denen er aktiv ist, gemacht werden. Die SHG Erlangen konnte sich über einen Teil davon erfreuen .

24. November 2018: Erweiterte Vorstandssitzung des Bayerischen CI-Verbandes (BayCIV) in Nürnberg
Weitere Informationen sind hier bzw. bei der Einladung (pdf, ca. 250 KB) zu finden. Von unserer Gruppe war Jens K. dabei.

17. November 2018: 1. Karlsruher Hörgeräte-Symposium in Karlsruhe (Kuppelsaal des Rathauses West, Kaiserallee 4)
Der Verein der Schwerhörigen und Spätertaubten Karlsruhe e.V. veranstaltete das 1. Karlsruher Hörgeräte-Symposium. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit verschiedenen Experten wie z.B. Vertreter der HNO-Ärzte, Akustiker, Hörgerätehersteller, ein Richter am Landessozialgericht, ein Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Medizin- und Sozialrecht und Betroffenen wurden Fragen zum Thema Hörgeräte und speziell deren Kostenübernahme diskutiert und Fragen aus dem Publikum beantwortet.
Aus unserer Gruppe war Herbert bei der interessanten Veranstaltung Einladung (pdf, ca. 300 KB) dabei. Das Programm (pdf, ca. 600 KB) enthält auch eine Urteilssammlung der letzten drei Jahre sowie eine Checkliste zum Kauf von Hörgeräten.

16. November 2018: Erlanger Seniorentag in der Ladeshalle (Rathausplatz, Erlangen)
Wir beteiligten uns wieder mit einem Infostand, der von Brigitte H. und Herbert betreut wurde. Der Seniorentag war gut besucht und auch unser Stand im Großen Foyer hatte Zulauf. Bonmot eines Senioren: "Ich habe gehofft, dass meine Frau diesen Stand nicht bemerkt!" - ob er wohl mal in unsere Gruppe kommen wird?
Neben Betroffenen und deren Angehörige frequentierten auch Interessenten aus dem pflegenden Bereich unseren Stand. Darunter war u.a. auch Frau Dr. Massicot, die neue Chefärztin der Hörgeschädigtenabteilung des Klinikums am Europakanal.

15. November 2018: Bei unserem Gruppentreffen konnten wir uns darüber freuen, dass Frau Agustat von der Firma Funk eine Spende überbrachte, die aus dem Erlös des Benefizkonzertes vom 22. Oktober stammte. Wir bedanken uns sehr dafür!

13. November 2018: Start des Projektes Generationencafé des Projektes Kommune inklusiv im Bistro Wabene (Erlangen, Henkestr. 53).
Das Generationencafé steht unter dem Motto "Erlangen erzählt. Lebensgeschichten im Generationencafé" und bietet eine Plattform für Menschen jeden Alters über die eigene Lebensgeschichte ins Gespräch zu kommen. Den Impuls dazu geben jeweils kurze Anekdoten pfiffiger Erzähler*innen aus Erlangen. Einzelheiten sind im Programm (pdf, ca. 50 KB) zu finden.
Die weiteren Treffen sind jeweils am ersten Dienstag im Monat von 14 bis 16 Uhr geplant.
Von uns war Brigitte H. dabei und berichtet: Während des Generationencafés konnten hörbehinderte Teilnehmer eine FM-Anlage nutzen. Erfreulicherweise wurde das Mikrofon dazu bei jedem Beitrag herumgereicht, so dass alles über die FM-Anlage gehört werden konnte.

9. November 2018: Senioren melden sich zu Wort im Ratssaal.
Von uns war Brigitte H. dabei und konnte durch die Induktive Höranlage den Beiträgen folgen.

2. bis 3. November 2018: CI-Symposium in St. Wendel, Kulturzentrum Alsfassen (Dechant-Gomm-Straße).
Das CI-Symposium richtete sich an CI-Träger und Fachpublikum. Das Thema des 12. Symposiums 2018 war "Effiziente und moderne CI-Konzepte - von der OP bis zur Nachsorge". Einzelheiten sind dem Programm (jpg, ca. 250 KB) zu entnehmen
Aus unserer Gruppe war Jens K. Teilnehmer des Symposiums. Er berichtet: "Die Fachvorträge waren äußerst spannend und informativ, wenn auch als Nicht-Wissenschaftler zum teil "harte" Kost, da oftmals mit Abkürzungen und Fachbegriffen "erklärt" wurde. Dennoch hat sich die weite Anreise gelohnt."

­ 30. Oktober 2018: Der gehörlose Künstler Paul Ritter und das Stadtbild Nürnbergs im späten 19.Jahrhundert in Nürnberg, Gewerbemuseumsplatz 2.
Vortrag von Dr. Silke Colditz-Heusl im Rahmen der Vortragsreihe Nürnberger Architektur und Geschichte der Altstadtfreunde Nürnberg.
Raum E.14 (Fabersaal Erdgeschoß). Gebärdensolmetscher stehen zur Verfügung. Im Fabersaal ist eine induktive Höranlage vorhanden.
Von uns war Herbert beim Vortrag und berichtet: Leider war die Veranstaltung für lautsprachlich ausgerichtete Hörbehinderte nicht barrierefrei, denn (zumindest) an seinem Platz in der ersten Reihe war über die Induktive Höranlage nur ein leises Murmeln zu hören. Vor Veranstaltungsbeginn beschwerten sich die Gehörlosen zu Recht, dass die Gebärdendolmetscher im Halbdunkel nicht gut zu sehen sein. Daraufhin wurden die Seitenstrahler neben der Bühne eingeschaltet, mit der Folge dass die während des Vortrags gezeigten Bilder auf der Leinwand kaum zu erkennen waren.
Der Vortrag hat ihm daher herzlich wenig gebracht. Im Gespräch mit dem Behindertenbeauftragten der VHS Nürnberg, Herrn Galle-Bammes, wurde als Verbesserung für künftige Veranstaltungen vorgeschlagen:
- eine separate Beleuchtung für die Gebärdendolmetscher (z.B. Stehlampe)
- ein Test der induktiven Höranlage vor Beginn der Veranstaltung.
Zum Vortrag selbst stand in der Ankündigung:
"Der berühmte gehörlose Künstler Paul Ritter hat viele Bilder von Nürnberg gemalt. Nürnberg wurde in früher "das Schatzkästchen des Deutschen Reiches" genannt. Auch wegen den romantischen Bildern von Paul Ritter aus dem späten 19. Jahrhundert. Wir können darauf sehen, wie Nürnberg im Mittelalter ausgesehen hat. Oft hat er sehr große Bilder mit historischen Situationen aus dem Mittelalter gemalt. Dadurch können wir uns leichter vorstellen, wie es früher in Nürnberg ausgesehen hat und wie die Menschen gelebt haben.
Auf seinen Gemälden haben die Bürger gesehen, wie schön und wichtig die Stadt Nürnberg damals war.
Die Menschen in Nürnberg wollten dann die Form der Stadt, wie sie früher war, besser erhalten und schützen. Paul Ritter zeigt uns also die Architektur der Stadt und das Leben der Menschen in früheren Zeiten gleichzeitig.
Ein sehr interessanter Vortrag über einen ganz besonderen Menschen!"
Paul Ritter hat einen Eintrag in der deutschen Wikipedia erhalten.
Er ertaubte im Alter von vier Jahren nach einer Scharlach-Erkrankung. Nachfragen aus dem Publikum, ob er als Ertaubter Gebärdensprache verwendet hat, blieben offen - es wurde nur darauf hingewiesen, dass er eng mit seinem Bruder Lorenz zusammenarbeitete; wie die Kommunikation stattfand, ist nicht belegt.

24. Oktober 2018: Treffen des Forums behinderter Menschen in Erlangen in Dreycedern
Unsere Gruppe ist Teilnehmer beim Forum. Diesmal vertrat uns Brigitte H. (die feststellte: ohne FM-Anlage ist die Verständigung mühsam!).

23. Oktober 2018: Besprechung zur Barrierefreiheit des neuen Landratsamtesin Erlangen in Dreycedern
Von unserer Gruppe war Klaus S. dabei und hat die Ergebnisse aus seiner Sicht in einem kurzen Bericht (pdf, ca. 40 KB zusammengefasst.

21. Oktober 2018: Sound on pure - e - motion; Benefizkonzert in der Erlanger Hugenottenkirche (gleich neben dem Bahnhof).
Zur Aufführung kamen bekannte Komponisten vom Barock über Romantik bis Irish Folk und Jazz als besonderes Klangerlebnis. "Die einzigartige Architektur und Akustik der Hugenottenkirche ermöglicht es dem Publikum, Musikstücke in ganz neuen Klang-Erfahrungs-Dimensionen zu erleben", so der Veranstalter.
Darbieter: Ensemble "Vita sonante" und eine Sängerin der Deutschen Oper Berlin sowie zwei junge Künstler am Saxophon und Vibraphone mit Percussion. Das Programm war ebenso vielseitig wie die verwendeten Musikinstrumente (u.a. ein kleines Alpenhorn, eine Doppeltrompete, ...)
Der Erlös der Eintrittskarten soll auch unserer Gruppe zugute kommen. Wir wurden bei der Einführung in das Konzert allerdings nicht erwähnt, und die tags zuvor bei der Firma Funk hinterlegten Flyer von uns waren nicht ausgelegt.:

20. Oktober 2018: Erlanger Hörtag.
Der 9. Erlanger Hörtag stand unter dem Motto "Gutes Hören – Mitten im Leben". Schwerpunkt waren Informationen über Cochlea-Implantate und Hörgeräte. Genauere Informationen sind hier (Flyer im pdf-Format, ca. 2 MB) zu finden.
Wir waren mit einem Infotisch beteiligt. Dieser war strategisch gut platziert als der erste in der Abteilung der Selbsthilfegruppen (rechts vom Eingang), so dass der Zulauf bei uns sehr rege war und es zu vielen Gesprächen kam. Nachteilig erwies sich allerdings, dass einige Stehtische direkt daneben platziert waren, so dass die Geräuschkulisse doch erheblich war.
Unsere Gruppe konnte sich zusätzlich auf der Bühne kurz vorstellen. Da Jens und Petra beide verhindert waren, übernahm das Herbert. Der Text der Vorstellung ist hier (pdf-Datei, ca. 50 KB) nachzulesen. Herbert schloss mit den Worten, dass er Interessenten gerne anlockt mit dem Spruch "Kommen Sie näher, wir beißen nicht - wir sind bloß hörbehindert!"
Der Hörtag war gut besucht, auch etliche Teilnehmer unserer Gruppe waren dort anwesend.

18. Oktober 2018: Salo + Partner stellt sich bei unserem Gruppentreffen vor
Bei unserem Treffen im Oktober war Frau Sarah Schenk als Vertreterin der Nürnberger Niederlassung der Salo-AG anwesend und stellte das Angebot ihrer Firma umfassend vor. Salo bietet berufliche Rehabilitation an. Es gibt für Hörbehinderte spezielle Angebote, s. dazu hier.

12. bis 14. Oktober 2018 (Freitag, 18 Uhr bis Sonntag, 14 Uhr): Herbsttagung des Landesverbandes Bayern der Schwerhörigen und Ertaubten in München.
Tagungsort: Leonardo Hotel München Süd (Hofmannstraße 1, 81379 München). Vorgesehen ist am Samstag ein Referat zum Datenschutz (Referentin: Frau Renate Welter, Vizepräsidentin des DSB und Datenschutzbeauftragte des DSB) und die Vorstellung der Broschüre "Hörunterstützung in Schulen" durch Thomas Jaggo. Am Sonntag wird über "EUTB - was ist das" referiert.
Genauere Angaben sind der Einladung (pdf, ca. 50 KB) zu entnehmen. Unsere Gruppe ist Mitglied im Landesverband.
Unsere Gruppe ist Mitglied im Landesverband. Leider konnten wir keinen Teilnehmer entsenden.

4. bis 7. Oktober 2018): Herbstseminar der Deutschen Hörbehinderten-Selbsthilfe (DHS) in Friedrichroda, OT Finsterbergen (Landkreis Gotha, Thüringen).
Thema des Seminars war "Schwer hören macht das Arbeitsleben selten leicht(er) – mit einer Hörminderung im Arbeitsleben bestehen". Referent war Peter Dieler, Audiotherapeut und Mediator an der Median-Klinik in Salzuflen.
Tagungsort war das Hotel Rennsteigblick (Kurgaststr. 12, 99894 Friedrichroda-Finsterbergen).
Unsere Gruppe ist Mitglied bei der DHS. Herbert nahm beim Seminar teil und vertrat uns auch bei der Mitgliederversammlung. Bei den Neuwahlen wurde der amtierende Vorstand für eine weitere Wahlperiode im Amt bestätigt, wird danach aber komplett zurücktreten.

4. Oktober 2018: Treffen der Arbeitsgemeinschaft Hörbehinderung im Seminarraum des ZSL.
In der Arbeitsgemeinschaft werden die Belange aller Hörbehinderten (Gehörlose, Schwerhörige, Ertaubte) im Rahmen des Projektes "Kommune Inklusiv" diskutiert.
Aus unserer Gruppe nahm Brigitte H. teil.

4. Oktober 2018: AWO-Bürgerbus auch per E-Mail erreichbar
Bei Einfürung des AWO-Bürgerbusses (s. unsere Chronik unter dem 23. Juli 2018) wurde nur eine Telefonnummer angegeben, um deas Angebot rechtzeitig wenigstens zwei Tage vorher anmelden zu können
Auf Initiative von Herbert ist nun auch eine E-Mail-Adresse auf der Homepage des AWO-Kreisverbandes hier zu finden.

Unsere Gruppenaktivitäten von 2000 bis 2018, September sind in unserer Chronik zu finden.

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Stand: 16. 12. 2018
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